Stell dir vor Du hast ein Luftballon mit Wasser gefüllt. Es
ist ein hochwertiger Luftballon der nicht so schnell reißt. In diesem
Luftballon sind viele Teile eingebettet die ein gewissen Abstand zueinander
haben und somit kein direkten Kontakt zueinander haben.
Stell dir vor dieser Luftballon hat ein wenig die Eigenschaften von einem Wasserball der
sich verformt wenn es auf dem Boden aufkommt aber relativ schnell wieder seine
Ursprungsform annimmt.
So ist es auch bei deinem Baby in etwa, also hole tief Luft, atme auf, halte dir vor Augen das dein Kind eine Geburt hinter sich hat. Es hat eine enorme Lebenskraft und hat den Weg auf diese Welt geschafft. So ein Sturz vom Wickeltisch wird es nicht so schnell umhauen.
Baby Schutz im Sturz Fall
Die Knochen eines Babys sind noch sehr Knorpelig und die
Verbindungen zwischen den einzelnen Knochen sind noch sehr „luftig“ oder besser
gesagt „wässrig“. Wir bestehen wenn wir auf die Welt kommen zu 90 % aus Wasser
welches wunderbar als Stoßdämpfer dienen kann.
Osteopathie als
Unterstützung für dein Baby
Was deinem Kind auf jeden Fall helfen kann ist das die
einzelnen „Teilchen“ die beim Sturz durcheinander gekommen sind wieder sortiert
werden. Dabei kann ich dir helfen. Mit der Osteopathie als Handwerk kann ich
dafür sorgen dass alles wieder an seinem Platz ist. Dieser Schritt ist in der
Tat sehr sinnvoll denn wenn der Körper es nicht schafft sich alleine wieder zu
sortieren ein gleichmäßiges Wachstum nicht möglich ist.
Und ja wir sind alle groß geworden und haben kein Osteopath
vielleicht gehabt. Schade drum denn am Anfang kann man mit wenigen Feinheiten
vieles leichter machen um kraftvoll und ausgeglichen aufzuwachsen.
https://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/andrea-fertig.jpg00adminafhttps://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/andrea-fertig.jpgadminaf2019-03-05 06:59:072019-03-26 18:40:01Mein Baby ist vom Wickeltisch gefallen.
Osteopathie-Praxis Andrea Fertig | Neu-Anspach (61267) im Taunus | Tel: 06081 966 9700
Oft sind es unentdeckte körperliche Probleme, die ein Baby untröstlich weinen lassen. Dazu gehören:
Funktionelle Blockaden: Spannungen in der Wirbelsäule (z.B. KISS-Syndrom), am Schädel oder im Becken, die durch die Geburt entstanden sind.
Verdauungsprobleme: Die sogenannten „Drei-Monats-Koliken“ sind oft keine reinen Bauchschmerzen, sondern ein Zeichen für ein unreifes oder überreiztes Nervensystem, das die Verdauung steuert.
Spannungen im Zwerchfell: Ein verspanntes Zwerchfell kann zu Reflux (Aufstoßen) und Atembeschwerden führen.
Emotionale und regulatorische Ursachen
Ein Baby muss nach der Geburt eine Flut von neuen Eindrücken verarbeiten. Manche Babys sind hier sensibler als andere.
Anpassungs- und Regulationsstörungen: Das Baby kann sich nur schwer selbst beruhigen und findet nicht in den Schlaf. Es ist schnell überreizt und reagiert auf kleinste Reize mit Schreien.
Die Rolle der Geburt: Eine sehr schnelle, sehr lange oder instrumentelle Geburt (Saugglocke, Zange) ist purer Stress für das Baby. Diese Schockenergie kann im Nervensystem gespeichert bleiben.
Wann ist es keine „normale“ Unruhe mehr? Die 3er-Regel
Der Kinderarzt Dr. Morris Wessel definierte das exzessive Schreien nach der sogenannten „3er-Regel“: Ein Baby gilt als Schreibaby, wenn es…
…mehr als 3 Stunden pro Tag schreit,
…an mehr als 3 Tagen pro Woche,
…über einen Zeitraum von mehr als 3 Wochen.
Wenn Sie sich hier wiedererkennen, ist es Zeit, sich professionelle Hilfe zu suchen – zum Beispiel bei einem spezialisierten Osteopathen.
Kann es sein, dass ich mein Baby zu sehr verwöhne?
Nein. Ein Neugeborenes kann man nicht verwöhnen. Schreien ist sein einziges Kommunikationsmittel, um ein Bedürfnis oder Unbehagen auszudrücken. Nähe, Trost und Körperkontakt sind überlebenswichtig.
Spielt die Ernährung der Mutter beim Stillen eine Rolle?
In manchen Fällen ja. Blähende Lebensmittel können die Symptome verstärken, sind aber selten die alleinige Ursache. Meist liegt das Problem in der unreifen oder gestörten Verdauungsfunktion des Babys selbst.
Funktionelle gezielte Übungen für eine gute Koordination der Muskelgruppen und ein vorangegangenes lösen aller Blockaden und Einschränkungen sind eine gute Grundlage für viel Spaß und Leistungsfähigkeit.
Die Bedürfnisse eines Sportlers sind sehr speziell. Die Anforderung an den Therapeuten vielfältig. Durch die hohen Belastungen und speziellen Anforderungen einer Sportart ist es wichtig die Zusammenhänge im Körper genau im Blick zu haben. Als Sport Physiotherapeutin und Osteopathin freue ich mich über jeden Sportler den ich unterstützen kann.
Was man beachten sollte am Beispiel eines Läufers.
Wenn ein Jogger seine Leistung optimieren möchte und Beschwerden vorbeugen will muss man dafür sorgen das die Rotation vom Rumpf frei ist, die Kopfgelenke und die Lenden Becken Schere so beweglich wie möglich sind. Fußgelenke und Beinachse brauchen eine gute Ausrichtung und Beweglichkeit. Damit die Lunge Ihren vollen Volumen zur Verfügung stellt muss der Brustkorb in seinem vollen Umfang flexibel sein, die Lunge frei von Verklebungen sein, die Rippen und die Schlüsselbeine müssen frei schwingen können. Spannungen in den Schultergelenke und Arme beeinflussen ebenfalls den gesamten Bewegungsablauf und auch die Freiheit vom Brustkorb. Um die Belastung der Wirbelsäule so gering wie möglich zu halten ist dafür zu sorgen dass sie frei schwingt und keine Blockaden und Verspannungen dies verhindern. Dies gilt ebenso für die Gelenke der Beine.
Blockaden und Spannungen müssen gelöst werden
Diese Beschreibung im
Fall eines Läufers trifft auf sehr viele Sportarten zu. Die Leistungsfähigkeit wird natürlich durch durchdachtes
Aufbautraining erreicht, auch Durchblutung und Stoffwechsel verbessern sich
durch regelmäßiges Training. Viele Einschränkungen und Blockaden führen aber zu
Ausweichbewegungen und Fehlbelastungen die Irreparable Schäden nach sich ziehen
können. Die Konsequenz daraus im Extremfall ist das kein Sport mehr möglich ist
oder jegliche Freude daran verloren geht.
Auf die Abwechslung
im Sport kommt es an
Entscheidend ist auch das man Abwechslung im Sport hat um gesund und Leistungsfähig zu bleiben. Eine Mischung aus Kraftausdauer, Muskelaufbau, Koordination und Beweglichkeit sollte im Training integriert sein. Dabei spielt es keine Rolle ob man Hobby Sportler oder Profi ist.
Die Beweglichkeit eines Sportlers
Viele Sportarten fordern von bestimmten Körper Teilen eine extreme Beweglichkeit. Wenn es irgendwo in einer Bewegungskette/ Fascienkette eine Einschränkung gibt ist der Bewegungsablauf nicht rund und das Ergebnis nicht befriedigen
Im Fall eines Golfers zum Beispiel wird eine Bewegung von Kopf bis Fuß durchgeführt. Auf diesen ganzen Ebenen kann es eine Einschränkung geben die den Schlag beeinflussen.
Der Schlag beim Golf:
– Stabilität beim
Standbein, dafür ist eine gute Beinachse nötig.
– Beweglichkeit der Fußgelenke
– Rotation in Knie und Hüfte
– eine Gute Beweglichkeit der Beckenschaufeln im Bezug zum
Kreuzbein und Lendenwirbelsäule.
– Eine gute Rotation der Wirbelsäule
– Schultergelenk, Ellenbogen Gelenk und Handgelenk brauchen
ganz besonders eine freie Beweglichkeit und Intramuskuläre Koordination um ein
sauberen Schlag zu gewährleisten.
– Kopfgelenke sind eine weitere wichtige Etage die sehr gut
frei sein muss damit die Wirbelsäule im Lot ist und auch damit eine gute
Taxierung möglich ist.
Funktionelle Übungen
für eine gute Intermuskuläre Koordination
Die Koordination zwischen den Muskel Gruppen ist
entscheidend für eine gute Stabilität und somit eine Entlastung von Gelenke und
Bänder.
Sportarten wie Tennis, Kampfsport, Fussball, Handball
fordern die Gelenke und Bänder sehr. Ein gutes Training indem das Zusammenspiel
der Muskulatur im Vordergrund steht beugt Verletzungen vor. Nach Bänderrisse
und Unfälle ist es umso wichtiger gezielt zu stabilisieren und an der
Koordination zu arbeiten.
https://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/andrea-fertig.jpg00adminafhttps://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/andrea-fertig.jpgadminaf2019-03-02 20:21:072019-03-26 18:41:16Osteopathie für Sportler
Wahrnehmungs-Störungen
bei Kinder durch Störungen des
Hochzervikalen Bereiches. Ansatz der Osteopathie.
Ein gutes funktionieren der kurzen Nacken
Muskulatur und Atlas/Kopfgelenke ist ein wesentlicher Faktor für eine gute Wahrnehmung und Orientierung. Eine hohe Dichte an
Rezeptoren im Bereich der ersten Halswirbel und die umliegende Muskulatur machen diese Region zu einem hoch sensiblen
Bereich der als Gleichgewichtsorgan beschrieben werden kann. Diese Rezeptoren
haben zahlreiche Verschaltungen zu Strukturen
des Zentralen Nerven System und somit auch der Sinne: Hören, Sehen,
Gleichgewicht, Geschmack, körperliche Empfindungen.
Wenn die allgemein bekannten Sinnesorgane in Ihrer Funktion
nicht eingeschränkt sind und das Kind „die Flöhe husten Hört“, „das Haar
in der Suppe“ sieht, und ein kleines „Kraftpacket“ und motorisch fit ist fragen sich Eltern,
Lehrer und Bekannte warum das Kind das
gehörte nicht versteht, schnell abgelenkt ist, warum das Kind dreidimensionale
Gestalten nicht erkennen und reproduzieren kann und oft Buchstaben verdrehet.
Und warum es viel Kraft hat und motorisch gut ist aber die Wahrnehmung im Raum
nicht da ist. Häufiges stolpern und fehlende Umsicht im Straßenverkehr oder
beim Sport werden häufig als Unachtsamkeit abgestempelt, Sprachfehler oder
späte Entwicklung der Sprache werden nicht mit Mechanischen Einschränkungen in
Zusammenhang gebracht wobei man hier
soviel Manual therapeutisch verändern kann!
Aus Sicht eines
Osteopathen gibt es für solche Fälle häufig eine Lösung.
In diesen Fällen sind die Sinnesorgane laut zahlreichen Untersuchungen vollkommen in Ordnung. Die
Verarbeitung aber in den Sinneszentren des Gehirns braucht möglicherweise
dringend Unterstützung oder die Halswirbelsäule weist Blockaden und Spannungen auf die gelöst
werden müssen. Hier kann die Osteopathie
große Hilfe Leisten. Oft sind auch parallel zusätzliche Maßnahmen notwendig um ein Gleichgewicht wieder herzustellen.
Therapeuten die Helfen das „Verlernte oder noch nicht erlernte“ wieder herzustellen können parallel dazu
arbeiten und unterstützen.
Die ersten
Lebensjahre sind besonders wichtig aus Sicht der Osteopathen
Die Entwicklung dieser Sinnes Zentren kann zurück geblieben
sein durch Ereignisse wie anhaltende Mittelohrentzündung, durch
vorübergehende Augen Erkrankungen,
Verletzungen des Bewegungsapparates in einer entscheidenden Lernphase, zwischen
der Geburt und dem 6. Lebensjahr. Lange schwerwiegende Erkrankungen im
Entwicklungsstadium von Gehör, Visum, Koordination und Gleichgewicht können die
Kinder ohne Unterstützung nicht mehr nachholen! Hier ist es wichtig eine gute
Unterstützung durch Osteopathen und andere Therapeuten zu haben. Dazu zählen
Musiktherapie, Körper Therapie wie Therapeutisches Reiten, Wahrnehmungsübungen, Physiotherapie, Körper
und Bewegungstherapie u.v.m.
Im säuglings- und Kleinkindalter lernen die Kinder am
intensivsten und am meisten. Ein Monat ist in dieser Lebensphase so viel wie 5-10 Jahre im erwachsenen alter. Her ist es wichtig dafür
zu sorgen das durch Osteopathie und andere therapeutische Maßnahmen die
Genesung so schnell wie möglich erfolgt und das Kind in der Sinnes Entwicklung nur kurze“ Lücken“ hat.
https://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/andrea-fertig.jpg00adminafhttps://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/andrea-fertig.jpgadminaf2019-02-23 12:41:332019-03-26 18:41:45Osteoapthie und Wahrnehmungsstörungen
Nicht nur Training und Beweglichkeit ist wichtig für das Beckenboden sondern auch ein gutes Gleichgewicht mit seiner Umgebung
In meiner Praxis für Osteopathie arbeite ich viel mit Patientinnen
in der Schwangerschaft und nach der Geburt. In dieser Lebensphase ist der
Beckenboden immer wieder ein Thema. Beckenbodentraining, Wahrnehmungsübungen,
Yoga, Vorbereitungskurse, Tanzen und Spezielles Training sind einige der
Angebote die Frauen wahrnehmen können. Wichtig
ist auch das der Beckenboden auch vorher frei ist. Dabei hilft ein gut
geschulter Osteopath.
Beckenboden vom Mann
Auch für Männer ist ein ausgeglichenes gut funktionierendes
Beckenboden wichtig was letztendlich ein
Einfluss auf Urinverhalten, Potenz, Durchblutung im
Becken, Varizen, und Missempfindungen an den Beinen und im Becken Bereich
und Leiste hat.
Es ist wichtig den Beckenboden Therapeutisch zu
untersuchen und behandeln
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Inkontinenz, Geschwollene
Beine, Varizen, Rückenschmerzen, Verstopfungen können auch Ihre Ursachen finden
in einem „gestressten“ Beckenboden der von allen Seiten „gezogen und gedrückt“
wird.
Es ist unerlässlich bevor der Beckenboden „Trainiert wird“
in welche Richtung auch immer, das es frei ist von Verhärtungen und Torsionen
und das es nicht von anderen Regionen in eine Fehlposition „gezogen“ wird. Viel
zu wenig Menschen wissen dass, ein Osteopath mit seinem Blick für das ganze
diese so wichtige Region ins Lot bringen kann. Danach ist nicht mehr ganz so
viel Training nötig damit der Beckenboden wieder in seiner Kraft ist und seine
Funktion gut aufnehmen kann.
Aufgaben und
Verbindungen des Beckenbodens
Als eine Horizontale Struktur die von unten unseren Rumpf abschließt
hat der Beckenboden eine große Verbindungsfläche mit anderen Teilen unseres
Körpers. Einige davon sind die Beckenschaufeln, das Kreuzbein, Steißbein,
Schambein, aber auch Darm, Blase, Gebärmutter und Prostata interagieren mit dem Beckenboden. Als
Osteopathin habe ich diese Verbindungen
ganz genau im Blick bei der Untersuchung
und kann somit nachhaltig Veränderungen
bewirken.
Hüften bzw. Beine die das Becken tragen, Bauchmuskulatur die
den Rumpf Abschluss von vorne Bilden, das Zwerchfell als Dach unseres Bauchraumes und die inneren
Organe welche letztendlich auf dem Beckenboden Ruhen haben alle ein Einfluss
auf die Funktion vom Beckenboden und der Beckenboden im Umkehrschluss auch auf
diese. Dieser so wichtige Muskel hat in der Osteopathie eine ganz zentrale
Bedeutung.
Das Beckenboden im
Gleichgewicht
Wenn in diesen Bereichen kein Gleichgewicht besteht im
miteinander nützt die Beste Vorbereitung und das beste Training nichts. Als
Osteopathin gucke ich nicht nur nach der
einzelnen Struktur Beckenboden sondern auch nach der Umgebung und die damit
verbundenen anderen Bereiche des Körpers. Ich gucke ob die Statik stimmt, ob der Körper im Lot ist, ob es ein
Spannungsgleichgewicht besteht und ob die verschiedenen Bereiche frei von
Verklebungen sind.
https://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/Gleichgewicht-kleiner.jpg7961200adminafhttps://www.osteopathie-praxis-taunus.de/wp-content/uploads/andrea-fertig.jpgadminaf2019-02-23 12:37:472019-03-26 18:42:23Beckenboden in der Osteopathie Praxis
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