Übersäuerung im Körper und Entzündungen: Wie Osteopathie und Nahrungsergänzung helfen können
Entzündungen und Schmerzen können durch eine übersäuerte Körperumgebung und eine schlechte Belüftung der Lunge verursacht werden, was wiederum zu einer weiteren Übersäuerung führt. Dieses Phänomen tritt häufig als post-Covid-Zustand auf, kann aber auch bei anderen Lungenerkrankungen auftreten. Häufiges Husten über einen längeren Zeitraum kann den Brustkorb überblähen und die Ausatmung verbrauchter Luft verhindern, was zu Übersäuerung führt. Zusätzlich tragen eine zuckerreiche Ernährung, übermäßiger Getreidekonsum und der Verzehr von tierischem Eiweiß zur Übersäuerung bei. Ein Mangel an Bewegung bei den meisten Menschen, Stress und Umweltverschmutzung tragen ebenfalls dazu bei.
In diesem Zusammenhang kann die Osteopathie helfen, den Körper wieder in seine natürliche Balance zu bringen. Durch gezielte Behandlungen können Spannungen und Blockaden gelöst werden, um die Beweglichkeit und Funktionalität des Körpers zu verbessern. Die Osteopathie kann insbesondere bei der Unterstützung des Atmungssystems und der Lungenfunktion eine wichtige Rolle spielen. Eine optimale Belüftung der Lunge ist entscheidend, um die Übersäuerung zu reduzieren und Entzündungen zu bekämpfen.
Zusätzlich zur osteopathischen Behandlung kann die Substitution hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel dazu beitragen, die Nährstoffspeicher wieder aufzufüllen und das Immunsystem zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und eine seelische Balance spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Entzündungen. Durch Sport und körperliche Aktivität wird die Durchblutung gefördert, was wiederum zur Entzündungshemmung beiträgt.
Die Kombination aus osteopathischer Behandlung, hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter Belüftung des Körpers kann dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren und das Wohlbefinden zu verbessern. Osteopathie und Nahrungsergänzung sind zwei Bereiche, in denen ich dir Unterstützung bieten kann, um deinen Körper bei der Bewältigung von Entzündungen und übersäuerten Zuständen zu unterstützen wieder zu genesen.
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Häufig gestellte Fragen zur Trichterbrust (FAQ)
1. Ab welchem Alter ist eine osteopathische Behandlung bei Trichterbrust sinnvoll?
So früh wie möglich. Selbst bei Säuglingen und Kleinkindern können die zugrunde liegenden Spannungen bereits behandelt werden. Je jünger das Kind, desto formbarer ist der Körper und desto effektiver kann die Behandlung sein.
Viele Babys mit einer Trichterbrust zeigen auch Zeichen von Koliken oder sind unruhig das ist kein Zufall. Lesen Sie mehr dazu in unserem Artikel: Baby schreit viel? Ursachen und Osteopathie
2. Ist die Behandlung schmerzhaft?
Nein. Alle Techniken sind sehr sanft und werden an das Alter und die Konstitution des Kindes angepasst. Die meisten Kinder empfinden die Behandlung als sehr entspannend.
Ich arbeite vorwiegend mit der biodynamischen Osteopathie, einer besonders sanften Form der Behandlung. Was das bedeutet, erfahren Sie hier
3. Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Das ist individuell und hängt vom Ausprägungsgrad der Trichterbrust und den zugrunde liegenden Spannungen ab. Oft wird eine Behandlungs-Serie von mehreren Sitzungen im Abstand von einigen Wochen empfohlen, um den Körper im Wachstum zu begleiten.
4. Mein Kind hat keine Schmerzen oder Atemprobleme. Ist eine Behandlung trotzdem sinnvoll?
Ja. Auch wenn aktuell keine funktionellen Probleme bestehen, kann die Fehlhaltung langfristig zu Haltungsschäden, einer eingeschränkten Lungenfunktion und einer Belastung für das Herz-Kreislauf-System führen. Eine frühzeitige Behandlung ist eine Investition in die zukünftige Gesundheit.
5. Ersetzt die Osteopathie eine Operation oder Saugglocken-Therapie?
Bei leichten bis moderaten Formen kann die Osteopathie eine alleinige Therapie sein. Bei schweren Fällen ist sie eine ideale Ergänzung. Sie kann das Gewebe auf eine Saugglocken-Therapie vorbereiten, die Erfolgschancen verbessern und die Behandlungsdauer verkürzen. Auch vor und nach einer Operation hilft sie, den Körper ins Gleichgewicht zu bringen und die Regeneration zu unterstützen.
Häufige Stillprobleme und ihre körperlichen Ursachen
Osteopathie-Praxis Andrea Fertig | Neu-Anspach (61267) im Taunus | Tel: 06081 966 9700
Wenn das Stillen nicht klappt, liegt es selten an der Mutter. Oft hat das Baby körperliche Schwierigkeiten, die das Trinken an der Brust anstrengend oder schmerzhaft machen:
- Schlechtes Anlegen & Saugprobleme: Das Baby kann den Mund nicht weit genug öffnen oder kein ausreichendes Vakuum erzeugen. Ursache sind oft Spannungen im Kiefergelenk oder in der Halswirbelsäule.
- Trinkschwäche & schnelles Einschlafen: Das Saugen ist für das Baby so anstrengend, dass es vor Erschöpfung einschläft, bevor es satt ist – und kurz darauf vor Hunger wieder schreit.
- Bevorzugung einer Brust: Dies ist ein klassischer Hinweis auf eine einseitige Blockade in der Halswirbelsäule oder am Schädel.
Wie Osteopathie bei Stillproblemen konkret helfen kann
Als Osteopathin löse ich mit sanften Techniken genau diese Blockaden:
- Lösen von Spannungen im Kiefer, Nacken und an der Schädelbasis, damit das Baby den Mund wieder weit öffnen und kraftvoll saugen kann.
- Verbesserung der Zungenbeweglichkeit durch Behandlung des Zungenbeins und der umliegenden Muskulatur.
- Harmonisierung des gesamten Nervensystems, damit der Saug-Schluck-Atmen-Rhythmus wieder koordiniert abläuft.
Was Mütter selbst tun können
Neben der osteopathischen Behandlung ist professionelle Stillberatung Gold wert. Eine Stillberaterin kann Ihnen verschiedene Anlegetechniken zeigen und Ihre Brust untersuchen. Wichtig ist auch, dass Sie als Mutter zur Ruhe kommen. Stress kann den Milchfluss hemmen. Suchen Sie sich Unterstützung im Haushalt und nehmen Sie sich Zeit für sich.
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Häufige Fragen zu Stillproblemen (FAQ)
Mein Baby nimmt nicht genug zu. Kann Osteopathie helfen?
Ja. Wenn eine Trinkschwäche aufgrund von Blockaden die Ursache ist, kann die osteopathische Behandlung dem Baby helfen, wieder effektiver zu trinken und somit besser an Gewicht zuzulegen.
Sollte ich abstillen, wenn es nicht klappt?
Das ist eine sehr persönliche Entscheidung. Bevor Sie diesen Schritt gehen, lohnt es sich, die körperlichen Ursachen beim Baby durch einen Osteopathen abklären zu lassen. Oft ist das Problem mit wenigen Behandlungen gelöst.


