
Als Osteopathin kann ich einen enormen Beitrag leisten das Risiko für eine Lungenentzündung zu minimieren. Aber auch Du kannst viel dazu leisten, deine Lungenbelüftung zu verbessern und dadurch dein Erkrankungsrisiko minimieren oder ein milderen Krankheitsverlauf schaffen.
Die Lunge ist ein Ort des Austausches, eine Kontaktfläche zur Außenwelt. Alle Lungenzellen einer einzigen Person ausgebreitet haben die Fläche eines Fußballfeldes. Dieses Feld gilt es groß und belüftet zu halten; so verhinderst Du das Eindringlinge sich irgendwo einnisten können und sich ausbreiten.
Durch Bewegung, Atemübungen, gezielte Übungen für den Brustkorb, Lachen, Tanzen, Singen kann man dieses Feld weit halten.
Durch genügend trinken, lüften und Bewegung an der frischen Luft bleibt dieses Feld feucht und gut belüftet.
Gesunde Ernährung und basische Kost sorgen für eine gute Gewebsqualität und gute Elastizität vom Lungen Gewebe und den Umliegenden Bindegewebe. Die Zellerneuerung und Entgiftungsfähigkeit deines Körpers ist auch abhängig von einer guten Nährstoffversorgung. Außerdem stärkst Du mit ausreichend Vitamine und Mineralstoffe, wie Vit. C, Vit. D, Vit. A, B Vitamin Komplexe, Nucleotide, Magnesium, Zink, Jod, für eine gute Immunabwehr!
Deine Seelengesundheit hat einen direkten Einfluss auf deine Lunge. Alle Erlebnisse speichern sich auf Körperlicher Ebene; deine körperlichen Empfindungen haben immer eine emotionale Verknüpfung. So zeigt sich das PTS (Post traumatisches Syndrom) z.B. auf körperlicher Ebene mit Herzrasen, Herz- Rhythmus- Störungen, Schweißausbrüchen. Genauso zieht sich die Lunge zusammen bei Kummer und Traurigkeit, bei nicht geweinten Tränen und nicht zugelassener Trauer.
Dadurch das die Lunge in Kontakt ist mit vielen anderen körperlichen Strukturen wie z.B. Rippen, Zwerchfell, WS, Herz, Magen, Leber, Brustbein, Bauchmuskulatur, Rückenmuskulatur und letztendlich über die Fascien mit dem ganzen Körper, kann eine Einschränkung an einem anderen Körperteil, wie z.B. ein Fuss, auch eine Einschränkung der Atemkapazität nach sich ziehen.
Ich kann sehr stark dazu beitragen das Risiko einer Erkrankung zu minimieren, durch präventive Maßnahmen und die Erkrankungsmanifestation stark reduzieren. Die Folgen einer Infektion und eine rasche Genesung können durch meine osteopathische Arbeit enorm verbessert werden.
Zögere nicht mich anzurufen.
Für Telefon und Video Gespräche stehe ich auch zur Verfügung um Handlungs- Empfehlungen zu geben sowohl in Körperlichen Fragen als auch Ernährung und Prävention. Bitte Spreche mir aufs Band ich rufe sobald es mir möglich ist zurück:
06081-9669700
Meine Praxis wird weiterhin geöffnet bleiben. Die Stärkung und Regulierung des Körpers durch osteopatische Behandlungen stärken das Immunsystem und aktivieren die Selbstheilungskräfte.
Nährstoffmessungen und Schwermetall-Analysen sind in meiner Praxis möglich inklusive Orthomolekularer Beratung.
Rückbildung nach der Schwangerschaft – Osteopathie unterstützt in Neu-Anspach (61267)
Nach der Geburt beginnt für deinen Körper eine der intensivsten Phasen seines Lebens: die Rückbildung. Neun Monate lang hat sich alles verändert – Organe haben ihre Position gewechselt, Bänder sind gedehnt, Muskeln beansprucht. Jetzt muss sich der Körper neu ordnen. In meiner Osteopathie-Praxis in Neu-Anspach (61267) begleite ich junge Mütter in dieser wichtigen Phase – sanft, ganzheitlich und individuell.
Was passiert bei der Rückbildung nach der Geburt?
Die Rückbildung ist ein komplexer Prozess, der weit mehr umfasst als nur das Straffen des Bauchs. Das Zwerchfell, das während der Schwangerschaft nach oben gedrängt wurde, muss seinen Platz wiederfinden. Die Gebärmutter bildet sich zurück. Die Organe – Darm, Nieren, Leber – nehmen ihre ursprünglichen Positionen wieder ein. Das Becken, das sich für die Geburt geweitet hat, muss sich stabilisieren. Das Bindegewebe, das durch die Schwangerschaftshormone gelockert wurde, gewinnt langsam seine Festigkeit zurück.
Dieser Prozess dauert in der Regel etwa ein Jahr – manchmal länger, wenn es Komplikationen gab oder der Körper nicht ausreichend unterstützt wird.
Osteopathie in der Rückbildungsphase – was ich in Neu-Anspach für dich tue
In meiner Praxis in Neu-Anspach behandle ich junge Mütter ab der 6. Woche nach der Geburt (nach Freigabe durch die Hebamme oder den Arzt). Mit sanften osteopathischen Techniken helfe ich:
- dem Becken, sich zu stabilisieren und die richtige Position einzunehmen
- den Organen, ihre ursprüngliche Beweglichkeit und Position wiederzufinden
- dem Zwerchfell und der Atemmuskulatur, sich zu erholen
- dem Beckenboden, sich zu regenerieren
- Narbengewebe (nach Kaiserschnitt oder Dammschnitt) zu mobilisieren
- dem Nervensystem, aus dem Stressmodus herauszukommen
Rückbildung nach Kaiserschnitt – besondere Unterstützung nötig
Nach einem Kaiserschnitt ist die osteopathische Begleitung besonders wichtig. Die Narbe kann Verwachsungen bilden, die nicht nur lokal, sondern über Faszien-Ketten weit entfernte Strukturen beeinflussen – bis hin zu Rückenschmerzen, Blasenproblemen oder Verdauungsbeschwerden. Ich behandle die Kaiserschnittnarbe behutsam und helfe dem Gewebe, sich zu lösen und zu regenerieren.
Vitalstoffe für die Rückbildung – was dein Körper jetzt braucht
Nach der Geburt ist dein Körper oft ausgelaugt. Eisen, Magnesium, Zink, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren sind jetzt besonders wichtig – nicht nur für deine eigene Regeneration, sondern auch für die Qualität der Muttermilch, wenn du stillst. Ich berate dich gerne zu einer gezielten Nährstoffversorgung, die deinen Körper in der Rückbildungsphase optimal unterstützt.
Wann sollte ich nach der Geburt zur Osteopathie?
Idealerweise beginnst du mit der osteopathischen Rückbildungsbegleitung ab der 6.–8. Woche nach der Geburt. Aber auch wenn dein Kind schon älter ist und du noch Beschwerden hast – Rückenschmerzen, Beckenbodenschwäche, Narbenbeschwerden nach Kaiserschnitt – ist es nie zu spät, deinen Körper zu unterstützen.
Telefon: 06081 966 9700
Häufig gestellte Fragen
Ab wann nach der Geburt kann ich zur Osteopathie?
In der Regel empfehle ich, ab der 6.–8. Woche nach der Geburt zu kommen – nach Freigabe durch deine Hebamme oder deinen Arzt. Bei einem Kaiserschnitt warte ich gerne auf das Okay des Gynäkologen. In dringenden Fällen (z.B. starke Beckenschmerzen) kann ich auch früher behandeln.
Kann ich mein Baby zur Behandlung mitbringen?
Ja, natürlich! In meiner Praxis in Neu-Anspach sind Babys herzlich willkommen. Ich kann sogar beide – Mutter und Kind – in einer Sitzung behandeln, was besonders in den ersten Wochen sehr sinnvoll ist.
Hilft Osteopathie bei Beckenbodenschwäche nach der Geburt?
Osteopathie kann den Beckenboden sehr gut unterstützen, indem sie die Spannung im Becken reguliert, Blockaden löst und die Durchblutung verbessert. Sie ist eine sinnvolle Ergänzung zu Beckenbodengymnastik und Physiotherapie.
Wie viele Behandlungen brauche ich für die Rückbildung?
Für eine gute Rückbildungsbegleitung empfehle ich 3–5 Behandlungen im Abstand von 3–6 Wochen. Bei einem Kaiserschnitt oder Komplikationen können es auch mehr sein.

Ein Einblick in den Beruf des Osteopathen
Vom 04.10.2019 bis 06.10.2019 fand der Internationale Osteopathie Kongress wie jedes Jahr statt. An der Tagesordnung liegen Vorträge renommierter Osteopathen, Berufspolitik, Fachaustausch und verschiedene Workshops. Über 400 Teilnehmer der großen Osteopathen Familie waren anwesend.
Einige Workshops die ich besuchte:
- Die weibliche Brust in der Osteopathie
- Grundlagenarbeit mit dem Lebensodem
- Kinder sind keine kleine Erwachsenen. Wie begegne ich Kinder in der Osteopathischen Behandlung
- Frauen Gesundheit vom Becken bis zum Antlitz
Am Samstag um 14:45 wurde in der Hessenschau Kompakt ein Einblick in unsere Arbeit gezeigt.



